Worum es geht

Woher das Projekt kommt – und wie die eigentliche Anwendung mit Daten umgeht.

Die Ausgangsfrage

Am Anfang stand eine Frage aus dem Kollegium: Wie soll eine Komplexe Leistung geschrieben werden, wenn es KI gibt? Verbieten funktioniert nicht, ignorieren auch nicht. Also haben wir gefragt, wie Eigenleistung unter diesen Bedingungen überhaupt noch sichtbar wird – und daraus eine Anwendung gebaut.

Sie ist in langer Abstimmung mit dem Vitzthum-Gymnasium Dresden entstanden, Fassung für Fassung, und stützt sich auf wissenschaftliche und lerntheoretische Grundlagen – nicht auf das, was technisch gerade möglich ist. Derzeit läuft ein Pilotprojekt mit einer zehnten Klasse, in dem erprobt wird, ob der Ansatz im Alltag trägt.

Der Leitgedanke

Die KI ist Gesprächspartnerin, nicht Ghostwriterin – und alles, was im Gespräch passiert, bleibt für die betreuende Lehrkraft nachvollziehbar.

Datenschutz in der echten Anwendung

Die Demo läuft ohne Anmeldung. Genau das ist im Betrieb nicht so, und der Unterschied ist keine Kleinigkeit:

Betrieb und Verantwortung: Medienpädagogisches Zentrum Dresden.

Fragen, Kritik, Interesse?

Das Projekt ist im Pilotbetrieb – Rückmeldungen aus dem Kollegium ändern tatsächlich noch etwas an der Anwendung.